Mittwoch, 28. Dezember 2011

Und wer hat das große Weihnachtspaket gewonnen?

Es hat ein wenig gedauert, aber nun kommt endlich die Auflösung meiner letzten Verlosung. Vom Lesen all eurer leckeren Weihnachtsmenüs habe ich immer richtig Hunger bekommen - unglaublich was es bei auch für Leckereien zu Weihnachten gibt!

Bei meiner Familie gab es am 24. gekochte Bratwurst mit brauner Butter und Zitronensaft, Stampfkartoffeln und Sauerkraut (ulkig, aber das gibt bei uns schon so lange wie ich denken kann!), am 25. bei den Eltern von MrCake Sauerbraten, Rotkohl, Sahnepilze und Klöße und am 26. waren wir richtig schön essen. Üppiges Frühstück mit  Speck und Rührei gab es auch fast jeden Tag und Kuchen und Kekse natürlich auch... nach den drei Tagen voller Essen ging dann wirklich fast gar nichts mehr ;)

Nun aber zu der Gewinnerin des Weihnachtspaketes:


Über die vielen schönen Sachen kann sich Maria freuen, die mir folgenden Kommentar Nr. 49 hinterlassen hat:



"Hallo Sarah,
ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht ganz genau was es geben soll. Am 2. und 3. Feiertag sind wir bei meinen bzw. den Eltern von meinem Freund. Dort gibt es einmal klassisch Ente, Rotkohl, Rosenkohl und Klöße und einmal Rehbraten mit Wirsingkohl und Preiselbeeren! Ich denke ich werde deshalb eher etwas ganz simples am 24. kochen. Vielleicht auch Kartoffelsalat mit Wienern und dann vielleicht ein leckeres Dessert. Wollte schon immer mal ein Parfait ausprobieren... 

Grüße und noch einen schönen Restadvent,

Maria"

Liebe Maria, bitte melde dich doch in den nächsten Tagen per E-Mail bei mir und teile mir deine Adresse mit! Dann kann sich das Paket auch ganz schnell auf den Weg zu dir machen :)

Dienstag, 27. Dezember 2011

Ein kleiner Jahresrückblick

Das Jahr neigt sich nun langsam dem Ende zu und das möchte ich mit einen kleinen Rückblick auf mein persönliches Blogjahr 2011 feiern. Zuerst aber ein riesiges (!!!) Dankeschön an euch alle: ohne euch regelmäßige Leser wäre mein Blog einfach nur langweilig und sinnlos. Ich freue mich wirklich über jeden Klick, jeden noch so kleinen Kommentar oder Rückmeldung, jede E-Mail und jede Anfrage. Und deshalb habt bitte auch weiterhin keine Scheu mich mit Fragen zu löchern, die beantworte ich nämlich sehr gerne!

Nun aber zu meinen persönlichen Highlights des Jahres 2011:

Meine Lieblingstorte in diesem Jahr war wohl definitiv meine erste Hochzeitstorte im Juli. Ich finde die Farbkombi immer noch wunderschön, sommerlich und frisch:


Aber auch in diese kleine Torte war ich regelrecht verliebt - sie war so winzig und niedlich:


Mein Geburtstagtortennbuffet (mit selbstgebastelten Cupcake-Ständer) war auch sooo lecker und am liebsten würde ich regelmäßig solche Kuchenbuffets zusammenstellen. Wer also bald Geburtstag hat und eine verrückte Bäckerin sucht - ihr habt sie gefunden!


Meine schönsten Cupcakes waren meiner Meinung nach die Johannisbeer-Cupcakes mit dem zweifarbigen Frosting:


Alles in allem habe ich sehr viel neues ausprobiert (mal mit Erfolg, mal mit weniger Erfolg), schöne Orte besucht, Menschen eine Freude gemacht und viel zu viel Geld für neues Tortendekozeugs ausgegeben :D Ich bin schon sehr gespannt was das nächste Jahr backtechnisch so alles bringt, viele Ideen habe ich jedenfalls!

Und falls ihr spezielle Wünsche, Anregungen oder Kritik habt, dann teilt mir das bitte unbedingt mit und ich versuche es im neuen Jahr so gut es geht umzusetzen :)

Montag, 26. Dezember 2011

Verspätete "Frohe Weihnachten" und Lebkuchen-Cupcakes für alle!

Leider bin ich in den vergangenen Tagen gar nicht richtig dazu gekommen den Computer anzuschmeißen und habe so auch schon fast verpasst euch allen "Frohe Weihnachten" zu wünschen! Ich hoffe ihr habt genauso wie ich, schöne, besinnliche Tage mit euren Familien und Freunden verbracht und tolle Geschenke bekommen :) Und weil ich so furchtbar nett bin, schmeiße ich nun eine Runde Cupcakes für alle, die immer noch nicht genug gefuttert haben in die Runde:


Lebkuchen-Cupcakes (12 Stück)
(aus dem Buch: "Cupcakes - für die schönsten Feste des Jahres")

3 Eier
170 g Zucker
150 g weiche Butter
1 TL Backpulver
90 g Mehl
90 g Speisestärke
60 g Lebkuchen (klein geschnitten)
1/2 TL Lebkuchengewürz

250 g Mascarpone
120 g Frischkäse
80 g Puderzucker
60 g Lebkuchen (klein geschnitten)

- Eier und Zucker sehr schaumig rühren, dann die weiche Butter unterrühren
- Mehl, Speisestärke, Lebkuchengewürz und Backpulver mischen,
  unter die Eiermasse heben
- Lebkuchenstückchen dazugeben
- Teig bei 170 °C ca. 15-20 Min. backen (Stäbchenprobe!)

- Mascarpone, Frischkäse und Puderzucker verrühren
- ebenfalls die Lebkuchenstückchen unterheben
- Frosting mit einem Löffel auf den ausgekühlten Cupcakes verteilen

Das Frosting mit Mascarpone finde ich echt toll! Es ist wesentlich cremiger (aber leider auch viel fetter...) als ein Frischkäse-Frosting, schön standfest und lässt sich, ohne die groben Lebkuchenstückchen, auch sehr gut spritzen. Ich denke es wäre auch sehr lecker mit frischen Himbeeren oder anderen säuerlichen Früchten.

Die Auflösung des Gewinnspiels kommt auch noch heute oder morgen, versprochen!

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Weihnachtsbäckerei: klassische Zimtsterne

Und hier kommen nun die letzten Plätzchen für dieses Jahr: klassische Zimtsterne. Die Zimtsterne hat sich MrCake in diesem Jahr ganz ausdrücklich gewünscht und ein paar sind auch in die Päckchen gewandert, die wir in diesem Jahr an Verwandte geschickt haben:


Zimtsterne (ca. 50 St.)
5 Eiweiß
450 g Puderzucker
500 g gemahlene Mandeln
2 TL Zimt

- Eiweiß steif schlagen, dabei den Puderzucker langsam einrieseln lassen
- 1 Tasse Eischnee beiseite stellen
- den Rest mit den gemahlenen Mandeln und dem Zimt verkneten
- Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben, Teig ausrollen und Sterne
  ausstechen
- diese mit dem restlichen Eischnee bestreichen
- 3 - 4 h lang trocknen lassen
- bei 140 °C ca. 8 Min. backen (das Eiweiß sollte nicht dunkel werden!)

Das Bestreichen mit dem Eischnee nervt natürlich ein wenig und ist auch eine ziemlich klebrige Angelegenheit, aber ich finde, die Mühe lohnt sich! Die Zimtsterne schmecken nämlich sehr lecker und sehen auch noch total weihnachtlich aus :)

Die (Plätzchen-)Weihnachtsbäckerei ist mit diesem Beitrag also offiziell abgeschlossen. Kuchen backen werde ich über die Feiertage ganz sicher, aber von Plätzchen habe ich dann doch erstmal genug ;) Eigentlich wollte ich auch noch einen Weihnachtsstern aus Zucker basteln, aber dazu hatte ich irgendwie noch keine Lust . Mal sehen ob ich dazu morgen die Zeit finde...

Dienstag, 20. Dezember 2011

Lebkuchenkugeln

Der heimliche Favorit all meiner selbstgemachten weihnachtlichen Sachen sind definitiv diese Lebkuchenkugeln! Ehrlich, ich hätte am liebsten meinen ganzen Tagesbedarf nur mit den Pralinen decken können (und das habe ich ehrlich gesagt auch fast getan...) :D Alle Zutaten solltet ihr eigentlich noch auf die Schnelle in jedem guten Supermarkt bekommen können und dann steht dem Nachmachen nichts mehr im Weg :)


Lebkuchenkugeln (ca. 40 St.)
150 g Vollmilchschokolade
50 g Zartbitterschokolade
100 g Schlagsahne (eventuell nur 80-85 g ?)
50 g gemahlene Haselnüsse
1 1/2 TL Lebkuchengewürz
200 g Kuvertüre (Vollmilch o. Zartbitter)
1 EL Palmin
40 g weiße Kuvertüre
1 TL Palmin

- Schokolade grob hacken, in eine Schüssel geben
- Sahne aufkochen, über die Schokolade gießen und gut verrühren
- Haselnüsse und Lebkuchengewürz daruntermischen
- Füllung im Kühlschrank fest werden lassen
- dann daraus kleine Kugeln formen, nochmals in den Kühlschrank stellen
- Vollmilch/Zartbitterkuvertüre hacken, davon 2/3 mit 1 EL Palmin im
  Wasserbad/der Mikrowelle schmelzen
- restliches 1/3 einrühren und ohne weitere Hitze darin schmelzen lassen
- Lebkuchenkugeln mit der Kuvertüre überziehen
- nach dem Trocknen mit geschmolzener weißer Kuvertüre (+ 1 TL Palmin)
  dekorieren

Das Innere der Pralinen wird bei Raumtemperatur recht schnell wieder ziemlich weich, deshalb würde ich beim nächsten Mal wahrscheinlich etwas weniger Sahne nehmen. Ausprobiert habe ich die Änderung allerdings noch nicht. Gerade aus dem Kühlschrank geholt ist die Konsistenz ideal, aber Pralinen sollte man ja eigentlich nur kühl und nicht richtig im Kühlschrank lagern.

Das Rezept ist übrigens auch wieder von Chefkoch.

Montag, 19. Dezember 2011

Lebkuchenlikör

Und hier kommt nun die erste Leckerei aus meinem kleinen, weihnachtlichen Geschenkkorb: der Lebkuchenlikör!

Ich trinke eigentlich recht selten Alkohol, aber diesen Lebkuchenlikör finde sogar ich richtig toll. Er ist nicht zu stark, schön cremig-schokoladig und schmeckt natürlich so richtig nach Lebkuchen :) Das Rezept habe ich aus dem Buch "Geschenke aus meiner Küche" von Annik Wecker (übrigens ein echter Kauftipp!) und es ist wirklich nicht schwer nachzumachen:


Lebkuchenlikör (für 3 kleine Flaschen á 250 ml)
100 g Puderzucker
100 g Schokolade (60 % Kakao, ich habe 100 g Milka Zartherb +
1 EL Nutella genommen)
400 ml Sahne
50 ml Milch
2 gestrichene TL Lebkuchengewürz
200 ml Weizenkorn (z. B. Oldesloer)
3 kleine Glasflaschen á 250 ml

- Glasflaschen mit kochendem Wasser ausspülen
- Milch, Sahne und in Stücke gebrochene Schokolade langsam in einem Topf
  erhitzen und dabei ständig gut mit einem Schneebesen umrühren
- wenn eine gleichmäßige Flüssigkeit entstanden ist, den Puderzucker sowie
  das Lebkuchengewürz dazugeben
- mit dem Weizenkorn verrühren
- sofort in die Flaschen einfüllen und gut verschließen

Der Lebkuchenlikör hält sich laut Buch ungefähr 2-3 Monate (bei Lagerung im Kühlschrank). Ich habe allerdings den 15.01.2012 als MHD angegeben, denn nach der Verdünnung sind ja nicht mal mehr 10 % Alkohol enthalten. Und gerade beim Verschenken von selbstgemachten Lebensmitteln gehe ich immer lieber auf Nummer sicher...

Und nun auf, auf, kocht fleißig Likör :D

Drei weihnachtliche Geschenkideen

Von heute an werde ich euch jeden Tag eine kleine Geschenkidee vorstellen, die ihr ohne großen Aufwand noch schnell vor Weihnachten herstellen könnt. Ich weiß, das kommt vielleicht ein wenig spät, aber da ich alles immer möglichst frisch backe/zubereite, habe ich vorher auch keine Fotos der Leckereien. Und es gibt so schon immer genug Süßigkeiten in der Vorweihnachtszeit, da muss ich nicht auch noch Proberezepte auffuttern :D


Vorstellen werde ich euch ab heute Abend: Lebkuchenlikör (super lecker!!!), Zimtsterne und Lebkuchenkugeln. Die Lebkuchenmänner sind aus dem Lieblingsplätzchenteig und das kennt ihr ja schon :) Falls ihr also noch eine nette Idee sucht, dann guckt doch mal rein!

Sonntag, 18. Dezember 2011

Weihnachtsverlosung 3: ein Gugl-Backbuch, Weihnachtsmüsli, Porridge und noch ein paar Kleinigkeiten :)

Bei meiner dritten und letzten weihnachtlichen Verlosung gibt es diesmal ein riesiges, gemischtes Paket zu gewinnen, bei dem wirklich für jeden etwas dabei sein sollte. Vom Südwest-Verlag wandert ein ganz ganz tolles Gugl-Backbuch mit passender Gugl-Backform hinein und ich als großer Müsli-Fan steuere ein Weihnachtsmüsli von mymuesli und total leckeres Noats-Porridge (Pflaume-Apfel-Zimt) dazu. Außerdem darf sich der Gewinner/die Gewinnerin noch über eine kleine Tüte Kekse (natürlich noch einmal frisch gebacken!) und einmal Trinkschokolade Vollmilch-Marshmallow von chocri freuen:


Falls ihr dieses super-dupa-mega-tolle Paket gewinnen möchtet, wäre es ganz toll, wenn ihr Facebook-Fan meiner Seite werden würdet - den Link dazu findet ihr oben rechts. Das ist absolut kein Muss, aber ein bisschen Zuwachs wäre toll :)

Außerdem würde ich gerne bis Freitag, den 23.12., 24 Uhr, wissen, was es denn bei euch am 24. leckeres zu essen gibt: Kartoffelsalat mit Bouletten, Ente, Rotkohl und Klöße oder doch etwas ganz anderes? Werdet ihr backen oder euch bebacken lassen?

Den Gewinner/die Gewinnerin werde ich im Laufe der Weihnachtsfeiertage (wie immer) mit random.org auslosen!

Samstag, 17. Dezember 2011

Gewinnerin der 2. Weihnachtsverlosung

Diesmal haben zwar nicht ganz so viele von Euch mitgemacht wie beim letzten Mal, aber trotzdem habe ich 52 sehr interessante Meinungen zum Thema Vollwertbacken erhalten! Vielen, vielen Dank an alle, die mir ein Kommentar hinterlassen und ihre kleinen Geschichten geteilt haben :) Um Euch nicht lange warten zu lassen habe ich gleich heute nach dem Aufstehen random.org angeschmissen und gewonnen hat Kommentar Nr. 44:


"Hallo Sarah, wie du habe ich beim Kuchen backen bisher keine Erfahrungen mit Dinkel, Honig und Co., allerdings habe ich schon oft selbst Brot gebacken. Das war echt lecker :) Von vollwertigen Kuchenrezepten habe aber nun schon öfter auf Blogs und Rezeptseiten gelesen und möchte es unbedingt ausprobieren. Die Sachen auf deinen Fotos sehen schon sehr lecker aus und da bin ich gespannt, was sonst noch für Rezepte im Buch sind. Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ich gewinnen würde.

Liebe Grüße, Lena"

Herzlichen Glückwunsch Lena! Schick mir doch bitte eine E-Mail an mrscake (@) hotmail.de. Du bist mir immerhin einen Schritt voraus: ich habe noch nicht einmal Brot selbst gebacken ;) Ich hoffe du findest viele tolle Ideen in dem Buch und wenn du magst, melde dich doch ab und zu mal, wie dir ein Rezept gefallen hat!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Geschenkidee für Weihnachten: Mozartkugeln

Diese Mozartkugeln habe ich eigentlich schon vor Monaten mal an meinen Papa zum Geburtstag verschenkt, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen sie zu posten. Da es nun aber bald Weihnachten ist und ich in diesem Jahr auch ein paar Kleinigkeiten zum Verschenken vorstellen möchte, geht es also mit Pralinen in die erste Runde:


Bitte nicht abschrecken lassen von dem komischen grün-weißen Zeugs, das ist kein Schimmel sondern gemahlene Pistazien, die im Kühlschrank eine sehr merkwürdige Farbe angenommen haben :D

Mozartkugeln (ca. 40 St.)
200 g Nougat
120 g Puderzucker
320 g Marzipanrohmasse
40 g gemahlene Pistazien
150 g Kuvertüre (zartbitter)

- aus dem Nougat ungefähr 40 kleine Bällchen formen (Achtung: Nougat
  schmilzt sehr schnell!) und in den Kühlschrank legen
- Puderzucker, Marzipan und Pistazien gut verkneten
- davon dann jeweils gleichgroße Stücke abzupfen, flach drücken und die
  Nougatkugeln darin einrollen
- wieder einige Zeit (2-3 h) kalt stellen
- Kuvertüre hacken, ca. 2/3 davon im Wasserbad schmelzen, dann die
  restliche Kuvertüre hineingeben und diese ebenfalls schmelzen lassen
- die Kugeln mit der Kuvertüre überziehen und eventuell dekorieren

Die Mozartkugeln sind für Pralinen relativ schnell gemacht und natürlich total lecker, wenn man denn Marzipan und Pistazien mag. Zur genauen Haltbarkeit kann ich leider nichts genaues sagen, aber so 2-3 Wochen sind es auf jeden Fall. Länger werden sie aber wahrscheinlich auch gar nicht überleben ;)

Sonntag, 11. Dezember 2011

Weihnachtsverlosung 2: "Süße Träume"

Für meine zweite vorweihnachtliche Verlosung hat mir diesmal der emu-Verlag ein Exemplar des neuen Backbuches "Süße Träume" zur Verfügung gestellt:


Mir war zuerst gar nicht bewusst, dass es sich hier um ein Vollwertbackbuch handelt, aber dann haben mich die Rezepte stutzig gemacht ;) Eigentlich bin ich niemand, der immer auf Bioqualität oder vollwertige Produkte achtet, allerdings finde ich es sehr wichtig mich mit dem Thema auseinander zu setzen. Es schadet ja schließlich nicht, ein bisschen bewusst einzukaufen und den eigenen Horizont zu erweitern! 

In diesem Backbuch wird ganz bewusst normales Mehl gegen Vollkornmehle, Zucker gegen Honig, Gelatine gegen Agar-Agar/Johannisbrotkernmehl und Margarine gegen Butter eingetauscht. Wenn Ihr so wie ich am Anfang nun denkt, dass das dann ja recht olle eingestaubte Biorezepte sein müssen, irrt gewaltig :)


Ob Rezepte für Sahnetorten, Kuchen, Getränke oder Desserts, langweilig und trocken finde ich die Rezepte auf jeden Fall nicht. Ungewöhnlich? Ja, das auf jeden Fall. Aber nur deshalb, weil ich viele Zutaten so noch nie verwendet habe. Die Rezepte sind definitiv einen Versuch wert, schon allein deshalb, weil ich unbedingt wissen möchte, ob es große Unterschiede in Konsistenz und Geschmack gibt oder nicht. 


Mit so manchen Thesen aus dem Vorwort wie z. B. "Haushaltszucker ist der Krankheitsverursacher Nr. 1" bin ich zwar nicht so ganz einverstanden (und es wäre schön gewesen, wenn darauf verzichtet worden wäre), aber darüber könnte man jetzt sicher eine Ewigkeit streiten. Trotzdem werden mir in diesem Buch sehr schöne Alternativen zu Standardrezepten gezeigt, die ich auf jeden Fall ausprobieren werde!

Wenn ihr gerne ein Exemplar des Buches "Süßes Träume" gewinnen möchtet, hinterlasst mir bis Freitag, den 16.12., 24 Uhr, hier ein Kommentar. Es wäre schön, wenn ihr mir verratet, ob ihr euch schon einmal mit diesem Thema beschäftigt habt, es interessant findet, vielleicht selber bereits einmal so gebacken habt oder oder oder... auslosen werde ich dann wieder am Samstag mit random.org. 

Viel Glück :)

Edit: die Verlosung ist beendet!

Samstag, 10. Dezember 2011

Gewinnerin des zauberhaften Gewinnspiels

Vielen lieben Dank an alle 109 Personen, die an der Verlosung teilgenommen haben. Ich habe mich riesig über Eure lieben Kommentare gefreut und fand die verschiedenen Meinungen in Bezug auf die Lieblingsfarben wirklich interessant. Dunkler Fingerhut und Eisvogelblau waren ziemlich oft Eure Favoriten, aber eigentlich war so gut wie jede Farbe vertreten. Kann ich aber verstehen, denn ich könnte mich auch kaum entscheiden...


Random.org hat nun heute den Kommentar Nr. 14 von Susanne als Gewinnerin des schönen Sets von Caros Zuckerzauber "ausgesucht":


"Was für ein schönes Gewinnspiel! Vielleicht gewinne ich ja auch endlich mal etwas :) Ich finde Kiwi und Veilchen besonders schön, aber eigentlich hätte ich am liebsten alle auf einmal!
Liebe Grüße,
Susanne"

Herzlichen Glückwunsch :) Bitte schreibe mir eine E-Mail an mrscake (@) hotmail.de mit deiner Adresse und dann schicke ich dir das Paket so schnell wie möglich zu! Und an alle anderen: schon bald geht es mit einer weiteren Verlosung hier weiter, also seit nicht traurig, denn vielleicht habt ja Ihr beim nächsten Mal Glück und gewinnt !

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Weihnachtsbäckerei: meine Lieblingsplätzchen

Heute zeige ich Euch das Grundrezept meiner Lieblingsplätzchen. Ob als einfache Ausstecherle in Vanille oder Schoko, Schachbrettkekse oder Grundlage für Royal-Icing Kekse, ganz egal, das Rezept passt einfach immer! In diesem Jahr gab es sie nun mit Schneckenmuster:


Süß, oder? Man braucht schon ein bisschen Ausdauer um alles schön gleichmäßig auszurollen und zu formen, aber nach dem Kühlen muss man die einzelnen Scheiben dann nur noch abschneiden. Und die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall, denn die Plätzchen sehen toll aus und schmecken in der Schoko/Vanille-Kombi einfach super lecker!

Lieblingsplätzchen
500 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
2 Eier
250 g Butter
(60 g Kakao + 2 EL Milch)

- alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und über Nacht kühl stellen
- am nächsten Tag Plätzchen ausstechen und bei ca. 170 °C (Umluft) backen (nur
  die Ecken sollten sich etwas bräunen - nicht zu dunkel werden lassen!)
- für die Schokovariante: zusätzlich 60 g Kakao und 2 EL Milch unter den Teig kneten
- nach Geschmack mit Zuckerguss oder Schokolade verzieren

Übrigens könnt Ihr bei Anna im Backwahn noch bis zum 15.12. an einem sehr schönen Weihnachtsgewinnspiel teilnehmen! Und auch Maria belohnt Euch mit tollen Preisen, wenn Ihr ihr ein Rezept mit Euren leckersten Weihnachtsplätzchen zusendet :)

Dienstag, 6. Dezember 2011

Endlich gibt es mal wieder eine neue Motivtorte: eine Rauchwurst für einen Koch

Schon vor einiger Zeit hatte mich meine ehemalige Chefin aus dem Rosmarin gefragt, ob ich nicht eine Torte für ihren Lebensgefährten zum Geburtstag zu machen könnte. Auf  die Frage: "Was würdest du denn gerne für eine Deko haben?" kam die Antwort: "Eine Rauchwurst!". "Eine Rauchwurst???" Mir fiel erstmal die Kinnlade runter, denn das passt ja eigentlich so gar nicht zu meinem "Tortenstil", aber da ich die beiden sehr gerne habe, habe ich es einfach mal ausprobiert. Mehr als schiefgehen konnte es ja nicht :) 


Und sieheda, es war gar nicht so schwer. Modellierfondant rot-braun einfärben und mit Puderfarbe in rot und braun abpudern, damit es ein wenig so aussieht als käme die Fondantwurst tatsächlich aus dem Räucherofen ;) Und einen kleinen Topf mit Monstererbsen habe ich auch noch gebastelt, denn der Lebensgefährte ist nämlich der Koch im Rosmarin! Ein kleines bisschen Glitzer musste natürlich auch noch sein - ganz ohne geht es einfach nicht:


Ehrlich gesagt hat es mir total viel Spaß gemacht, mich mal aus meiner "Torten-comfort-zone" herauszubewegen und etwas ganz anderes zu probieren! Von allein hätte ich nie eine Brat-/Rauchwurst modelliert, aber ich sollte (für mich) ungewöhnliche Dinge wirklich öfter mal auf Torten unterbringen.

Unten drunter hat übrigens eine Kirsch-Nougat-Torte gesteckt, die dem Geburtstagskind und seinen Bekannten sehr gut geschmeckt hat. Ich hätte Euch total gerne einen Anschnitt gezeigt, aber beim Anschneiden war ich leider nicht mehr dabei :(

Sonntag, 4. Dezember 2011

Weihnachtsverlosung I: ein zauberhaftes Puder- und Pinselset von Caros Zuckerzauber!

Diejenigen unter Euch die selbst gerne Zuckerblumen und Motivtorten herstellen haben vielleicht schon mitbekommen, dass Caros Zuckerzauber seit einer Weile ihre eigenen Puderfarben, Pinsel und Co. im Sortiment hat. Ich stelle selbst unheimlich gerne Zuckerblumen her, weil es fast unglaublich ist, was man mit ein bisschen Übung und Geduld basteln kann! Und die Reaktion "Was, die Blume ist aus Zucker? Und die hast DU gemacht?" macht natürlich schon irgendwie stolz :) 

Meine Sammlung an Ausstechern, Pulverfarben und Zuckerblumenzubehör ist mittlerweile recht groß und damit einer von Euch seine eigene auch etwas vergrößern kann, hat mir Caro ein kleines Set aus 3 Pulverfarben (Himbeerrot, Viola, Butterblume) und 4 Pinseln zur Verfügung gestellt:


Und wie könnt Ihr dieses schöne Set nun gewinnen? Schreibt mir einfach bis Freitag, den 09.12., 24 Uhr, hier ein Kommentar und verratet mir, was Eure Lieblingsfarbe(n) aus der neuen Pulverfarbenkollektion ist (eine Übersicht findet Ihr HIER)! Am Sonnabend lose ich dann mit Random.org aus und gebe bekannt, wer von Euch gewonnen hat :)

Außerdem habe ich jetzt im Dezember noch zwei weitere schöne Verlosungen für Euch, die von nun an immer Sonntag starten werden. Seid gespannt!

Edit: Die Verlosung ist leider schon vorbei :(

Mittwoch, 30. November 2011

Weihnachtsbäckerei: Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen

Und weiter geht es mit den zweiten Plätzchen, die ich in diesem Jahr gebacken habe: Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen. Sie sind ein bisschen nussig, ein bisschen fruchtig und wirklich sehr lecker:


Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen (ca. 70 Stück)
280 g Butter
140 g Zucker
abgeriebene Schale einer Zitrone
60 g gemahlene Haselnüsse
350 g Mehl
4 Eigelbe
1 Glas Johannisbeergelee

- alle Zutaten bis auf das Gelee verkneten und im Kühlschrank ungefähr
   eine Stunde kühlen
- nun immer etwas Teig abnehmen und daraus kleine Kugeln formen
- in jede Kugel mit den Fingern ein Loch drücken
- das Johannisbeergelee vorsichtig erwärmen und in die Mulden füllen
- bei 175 °C ungefähr 10-15 Min. backen (je nach Größe)
- Plätzchen noch heiß mit etwas mehr Gelee auffüllen
- noch eine Weile offen liegen lassen, damit das Gelee etwas antrocknet

Noch sind meine Dosen gut mit den Vanillekipferl und den Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen gefüllt, aber ich werde ganz sicher in den nächsten Wochen noch weitere Sorten ausprobieren. Geplant sind z. B. Zimtsterne (ich muss mir aber erst von meiner Mama einen Sternausstecher borgen) und Mohnkipferl. Mal  sehen ob ich die auch alle schaffe, noch mehr finde oder vielleicht wieder auf halbem Weg aufgebe...

Sonntag, 27. November 2011

Weihnachtsbäckerei: Vanillekipferl

Könnt Ihr Euch vorstellen, dass ich bis gestern noch nie Vanillekipferl gebacken habe? Wir hatten in meiner Familie immer so 3-4 Standardsorten und sind von diesen eigentlich auch nie abgewichen - lecker genug waren sie nämlich, so dass es nie wirklich nötig war anderes auszuprobieren. Auch im letzten Jahr habe ich nur Lebkuchen und einfache Plätzchen gebacken. In diesem Jahr werde ich nun ein paar neue Sorten ausprobieren und los geht es mit den besagten Vanillekipflern:


Vanillekipferl (ca. 70 Stück)
250 g Mehl
210 g Butter
100 g gemahlene Mandeln
80 g Zucker
2x Vanillezucker
1/2 Packung Puderzucker
2x Vanillezucker

- Puderzucker und 2x Vanillezucker vermischen, beiseite stellen
- alle restlichen Zutaten gut verkneten und eine Weile (ca. 30 Min.) in den
  Kühlschrank stellen
- gleichmäßige Kipferl mit den Händen formen
- bei 175 °C 15-20 Min. backen (die Kipferl sollten leicht braun sein)
- einige Minuten abkühlen lassen, dann noch lauwarm in der
  Puderzuckermischung wälzen

Das Rezept habe ich mir bei Chefkoch herausgesucht und finde es wirklich sehr gut. Die Kipferl sind schön mürbe, aber nicht zu trocken und richtig lecker. MrCake hat gestern noch warm ein paar gemampft und auch heute morgen bei der "Fotosession" gleich noch einmal zugegriffen - ein gutes Zeichen also :)

Jetzt sind gerade Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen im Ofen, aber das Rezept wird es erst in ein paar Tagen geben!

Donnerstag, 24. November 2011

Mein kleines Lebkuchenhaus

Ich muss ja zugeben, dass ich schon ziemlich in Weihnachtsstimmung bin. Die Vorweihnachtszeit ist für mich einfach die schönste und gemütlichste Zeit im Jahr und ich liebe all die Gerüche, Lieder, Märkte und festliche Deko, die überall zu sehen ist! Ein paar Weihnachtsgeschenke habe ich auch schon und Kekse werden natürlich auch bald gebacken :)

Erstmal ging es aber mit dem Backen von meinem Lebkuchenhaus los, das nach einer Bastelanleitung von Ikea entstanden ist:


Das Rezept für den Teig findet ihr auf dem Blog von Brigitte (ihr Lebkuchenhaus ist übrigens einfach nur der Wahnsinn!) und ich sage Euch, meine Wohnung duftet nun schon seit ein paar Tagen ganz herrlich nach Lebkuchen! Und peinlich, aber wahr: ich bin so euphorisch, dass ich mir tatsächlich schon alleine bei Kerzenlicht die Weihnachtslieder von Frank Schöbel angehört habe :)


Backt Ihr in diesem Jahr auch ein Lebkuchenhaus oder habt Ihr sogar schon mit dem Plätzchenbacken angefangen? Könnt Ihr mir vielleicht gute Rezepte empfehlen? Ich bin nämlich noch auf der Suche :)

Sonntag, 20. November 2011

Eine Mohn-Marzipan-Torte ohne Marzipan

Jeden Winter fahren MrCake und ich mindestens einmal nach Zinnowitz in das Museumscafé, um dort im Ambiente der 20er ein Stück der tollen "Museumstorte" zu essen. Die "Museumstorte" ist eine schlichte, aber sehr leckere Torte mit einem Mohnboden, Sahne und einer Marzipandecke. Und genau diese Torte wollte ich heute eigentlich nachbacken, aber mittendrin habe ich dann festgestellt, dass ich ja gar kein Marzipan mehr habe. Echt typisch. Zum Glück hatte MrCake aber ein Glas Kirschen gekauft und so wurde eine Kirsch-Mohn-Torte daraus:


Kirsch-Mohn-Torte (26er)
6 Eier
175 g Zucker
125 g Mehl
75 g Mohn
1 Glas Sauerkirschen
Tortenguss oder Speisestärke (ich habe das nach Gefühl gemacht, daher die vage Angabe)
etwas Zucker 
2 Becher Sahne
2x Sahnesteif
2x Vanillinzucker
Schokoraspeln als Deko

- die Eier mit dem Zucker einige Minuten sehr schaumig rühren
- Mehl und Mohn mischen, vorsichtig unter die Eiermasse heben
- bei 160 °C ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!)
- nach dem Abkühlen einmal durchschneiden
- unteren Boden auf eine Tortenplatte legen
- Kirschen mit Saft, Tortenguss/Speisestärke und etwas Zucker aufkochen
- auf den Boden geben und abkühlen lassen
- Sahne mit Vanillinzucker und Sahnesteif steif schlagen
- etwas davon auf die Kirschen streichen, zweiten Boden auflegen
- restliche Sahne auf den oberen Boden streichen
- mit Schokoraspeln bestreuen

Für 2 Personen habe ich nur die halbe Menge in einer 18er Form gebacken. MrCake war ziemlich begeistert und hat allein schon eine halbe Torte gegessen :) Ich fand sie auch super lecker und werde sie sicher noch öfter backen!

Was gab es denn bei Euch am Wochenende für Kuchen oder Torten?

Mittwoch, 16. November 2011

Zweierlei Mini-Cupcakes

Ich bin ja seit meinem Besuch im "Vanilla" ganz verliebt in Mini-Cupcakes! Sie sind einfach furchtbar niedlich und mit einem, maximal zwei kleinen Bissen im Mund verschwunden. Achso, und man braucht auch (fast) kein schlechtes Gewissen zu haben, da sie doch viel zu winzig sind, um irgendwelche Kalorien zu enthalten ;) 

Da ich von anderen Torten noch 1x Zartbitterganache und 1x Lemon Curd Buttercreme eingefroren hatte, habe ich vorgestern schnell ein bisschen Teig angerührt und die Cremes aufgespitzt. Mitgenommen habe ich sie dann zur Arbeit, wo etwas Süßes für zwischendurch immer gerne gesehen ist:


Das Foto ist wieder bescheiden, aber sobald das Tageslicht weg ist, funktioniert das alles nicht mehr so wie ich will... Das Teigrezept ist wieder mein Standardrezept mit zusätzlichen Schokoraspeln:

Mini-Cupcakes mit zweierlei Frosting (24 St.)

4 Eier
170 g Zucker
1x Vanillinzucker
150 g weiche Butter
180 g Mehl
1 TL Backpulver
Schokoraspel/-streusel (Menge je nach Geschmack)

- Eier und Zucker schaumig schlagen, weiche Butter unterrühren
- Mehl mit dem Backpulver mischen, mit der Eiermasse vermengen
- Schokoraspeln unterrühren
- je 1 gehäuften TL in die Förmchen füllen
- Cupcakes bei 170 °C ca. 8-9 Minuten backen
- abkühlen lassen, dann die zwei Cremes aufspritzen
- mit kleinen Schokoherzen von Dr. Oetker dekorieren

Ich kann Euch allen solche Mini-Cupcakes für Büffets oder als kleine Süßigkeit nur empfehlen. Es sieht total süß aus und ist viel handlicher als ein normal großer Cupcake - niemand wird also Frosting am Kinn zu kleben haben ;) 

Sonntag, 13. November 2011

Darf es noch ein bisschen mehr Butter sein? Amerikanische Blaubeermuffins gone wrong...

Heute gibt es mal wieder etwas zum Schmunzeln :) Das Rezept für die Amerikanischen Blaubeermuffins mit Zimtkruste wurde mir mal von einer Freundin empfohlen und solchen Tipps gehe ich ja bekanntlich gerne nach. Außerdem mag ich Blaubeeren und Zimt, da klang das Rezept gerade richtig für mich. Tja, nun seht mal, was dabei herausgekommen ist:


Auf dem Foto sieht es noch gar nicht ganz so schlimm aus, aber die Muffins sind total übergelaufen und haben mein Muffinblech geflutet :D Knusperig war das schon, nur weder schön noch praktikabel, da die Kruste beim Rausnehmen auch noch abgebrochen ist... aber das Beste kommt jetzt noch: hat jemand vielleicht Lust auf einen Schluck Butter?


Nein, ich habe da keine flüssige Butter reingegossen, das kam von ganz allein! Die Muffins sind eigentlich richtig lecker, aber viiiiiiiiiiiiel zu fett. Auch die Mengenangabe "für 8 Stück" im Rezept muss ein Fehler sein, denn so sahen meine Muffins aus, als ich 12 herausbekommen habe... ich habe das Rezept übrigens bereits 2x ausprobiert und jedes Mal das gleiche Ergebnis erhalten :(

Aus all diesen Gründen verlinke ich das Rezept diesmal nur und werde es hier nicht abtippen. Vielleicht versuche ich irgendwann mal das Rezept zu optimieren, aber erstmal habe ich davon genug ;)

Mittwoch, 9. November 2011

Rezension: "Noch ein Stück"... von dem Chocolate Swirl Cheesecake!

Meine Bücherecke wächst und wächst und ich komme kaum mit dem Ausprobieren hinterher. Aber schon allein das Durchblättern von Backbüchern finde ich ganz wundervoll, da ist das Backen dann manchmal (fast) zweitrangig...

Im September kam abgesehen von dem Buch über Macarons, noch ein weiteres Buch zu meiner Sammlung hinzu: "Noch ein Stück" von Leila Lindholm. Schon um ihr erstes Backbuch bin ich ewig herumgeschlichen und als nun "Noch ein Stück" erschienen ist, musste ich einfach zuschlagen. Der Preis ist mit 25 € zwar ein bisschen happig, aber dafür ist es irgendwie nicht nur ein schlichtes Backbuch, sondern auch ein ganz wunderschöner Bildband!

(Bitte entschuldigt das verschwommene Bild, ich verpasse leider im Moment immer das Tageslicht)

Im Buch findet Ihr die Kapitel Pizza, Cheesecakes, Waffeln, Brot, Brownies, Eis, Pies und Pasta. Was mir sehr gut gefällt: es gibt meist ein Basisrezept zu dem ganz viele verschiedene Variationen vorgestellt werden. Außerdem benutzt Leila viele "gewöhnliche" Zutaten, so dass man nicht erst tausend verschiedene Sachen einkaufen muss. Ich finde es nämlich immer sehr schade, wenn man exotische Sachen kauft, diese nur für ein bestimmtes Rezept braucht und sie dann im Schrank vergammeln...

Da ich ein riesengroßer Käsekuchen-Fan bin und diesen noch nie in der Schoko-Variante gegessen habe, habe ich mir als erstes das Rezept für den "Chocolate Swirl Cheesecake" herausgesucht:


Ganz so saftig wie im Buch sieht mein Cheesecake leider nicht aus, aber vielleicht habe ich ihn auch ein wenig zu lange gebacken. Außerdem fand ich den Boden etwas zu dick im Vergleich zum Belag und auch das passt irgendwie nicht ganz zum Bild?! Ein Hingucker ist der Kuchen aber auf jeden Fall und meine Freundin war von ihm auch ganz begeistert. Ich hingegen konnte mich nicht so ganz für die Schokomasse erwärmen, es war einfach nicht so mein Ding.


Chocolate Swirl Cheesecake (24 cm Durchmesser)
400 g Vollkorn-Butterkekse
150 g Butter
600 g Doppelrahmfrischkäse
250 g Quark (10 % Fett)
120 g Zucker
2 TL Vanillezucker
4 Eier
100 ml Sahne
150 g nicht zu herbe Zartbitterschokolade (Milka Zartherb!)
3 EL Espresso

- Kekse fein zerbröseln und mit zerlassener Butter vermengen
- in die Form geben, gut andrücken
- bei 175 °C ca. 10 Min. vorbacken
- Boden herausnehmen, Hitze auf 130 °C reduzieren
- Frischkäse mit Quark, Zucker und Vanillezucker vermengen
- Eier nach und nach einarbeiten, Sahne darunterrühren
- Schokolade schmelzen, den Espresso dazugeben und unter die Hälfte
  der Käsemasse mischen
- nun zuerst die Hälfte der hellen Masse auf den Boden geben, dann
  die Hälfte der Schokocreme, dann wieder helle und wieder dunkle :)
- mit einem Zahnstocher ein Muster in die Käsemasse ziehen
- und ca. 1 Stunde 25 Min. backen

Edit: nachdem ich ihn zum zweiten Mal mit "Milka zartherb" gebacken habe, hat er mir viel viel besser geschmeckt!

Wie gesagt waren unsere Meinungen über den Kuchen recht unterschiedlich, das Rezept scheint wohl wirklich Geschmackssache zu sein (falls Ihr es also ausprobiert sagt bitte unbedingt Bescheid, wie es Euch gefallen hat). Ansonsten kann ich das Buch allein schon deshalb empfehlen, weil es ein wunderschönes "Coffee Table Buch" ist! Die Aufmachung ist einfach toll und mal etwas ganz anderes. Weitere Rezepte muss ich natürlich noch ausprobieren, aber ich finde wirklich fast alle sehr ansprechend und appetitanregend ;)

Hat von Euch vielleicht auch jemand Leilas erstes Backbuch "Backen mit Leila"? Lohnt sich auch der Kauf? Denn bald ist ja Weihnachten und ich kann doch von Backbüchern gar nicht genug kriegen...

Copyright: © AT Verlag, Rezepte, Text & Foodstyling: Leila Lindholm, Fotos: Wolfgang Kleinschmidt

Samstag, 5. November 2011

Meine (nicht) sehr spektakulären Halloween-Kekse

An dieser Stelle wollte ich Euch nun eigentlich super-mega-tolle, mit Royal Icing dekorierte Halloween-Kekse präsentieren. Doch was ist letztendlich dabei herausgekommen? Ganz normale Kekse ohne alles :) 


Ich hatte die Kekse eigentlich rechtzeitig gebacken und hätte auch mehr als genug Zeit für die Dekoration gehabt, aber ich hatte dann einfach überhaupt keine Lust anzufangen. Immer wenn ich gedacht habe: "So, jetzt muss ich mich aber wirklich an die Arbeit machen!", bin ich lieber gemütlich sitzen geblieben, habe Tee getrunken und einen der leckeren Kekse geknabbert... Na was soll´s, so ist das eben manchmal :)

Lieblingsplätzchen
250 g Mehl
1/4 Tütchen Backpulver
100 g Zucker
1/2 Tütchen Vanillinzucker
1 Ei
125 g Butter

- alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und über Nacht kühl stellen
- am nächsten Tag Plätzchen ausstechen und bei ca. 160 °C backen (nur
  die Ecken sollten sich etwas bräunen - nicht zu dunkel werden lassen!)
- man kann auch unter die eine Hälfte des Teiges 2 EL Kakao und 2 EL
  Milch kneten, dann hat man sehr leckere Schokoplätzchen
- nach Geschmack mit Zuckerguss oder Schokolade verzieren

Mittwoch, 2. November 2011

Hereinspaziert ins "Vanilla" in Berlin!

Bis vor ein paar Wochen hatte ich tatsächlich noch nie einen Cupcake in einem richtigen Cupcake-Laden gegessen. Wo auch? Hier in Greifswald und Umgebung ist die Auswahl an guten Cafés und individuellen Bäckereien leider sehr begrenzt. Viel, viel besser ist es natürlich in Berlin und dort habe ich auch im "Vanilla" meine ersten gekauften Cupcakes gegessen.

Leider ist das Café mittlerweile geschlossen :(


Leider gibt es auch hier wieder zwei Stufen, die mit dem E-Rollstuhl nicht zu überwinden sind und so konnte meine Schwester keinen Blick in das Café werfen, aber zum Glück war es an dem Tag nicht kalt und wir konnten draußen sitzen. Im "Vanilla" kann man zwischen Cupcakes (2 € oder Mini 0,80 €), Frozen Yogurt (klein für 1,60 € + 0,20 € pro Topping) oder anderen kleinen Leckereien wählen. Als wir dort waren, gab es glaube ich 8 verschiedene Sorten Cupcakes und da war die Entscheidung gar nicht so einfach...


Meine Schwester und ich haben uns für Schoko, Zitrone mit Himbeer, Mokka, Earl Grey und einen Frozen Yogurt mit Duplo und Granatapfelkernen entschieden. Hört sich erstmal nach viel an, aber die Minis waren auch mit zwei Bissen im Mund verschwunden :) Unser eindeutiger Favorit war Mokka, gefolgt von Schoko. Beim Earl Grey Cupcake waren wir uns uneinig: ich fand ihn sehr lecker und ausgefallen, meine Schwester mochte ihn hingegen nicht so sehr. Zitrone mit Himbeer war auch in Ordnung, aber kam lange nicht an Mokka heran und Frozen Yogurt (hatte ich vorher übrigens auch noch nie gegessen...) ist einfach nur klasse!


Das Angebot wechselt öfter mal, zur Zeit gibt es z. B. sehr leckere Pumpkin-Spice-Cupcakes - das hat mir übrigens meine Schwester berichtet, die seit unserem ersten Besuch regelmäßig dort Cupcakes kauft :) 

Samstag, 29. Oktober 2011

Do it yourself: Cookie-Backmischung im Glas

Schon seit ich vor längerer Zeit die Cookie-Backmischung im Glas bei Bakerella gesehen habe, wollte ich das mal nachmachen und nun bot sich endlich die Gelegenheit dazu. Eine Freundin von mir, die genauso gerne backt wie ich, hatte vor kurzem Geburtstag und bekam u.a. diese Cookie-Backmischung für Double Chocolate Cookies im Glas:


Das Rezept der Double Chocolate Cookies habe ich bereits vorgestellt und für die Backmischung habe ich einfach alle trockenen Zutaten in einem Weckglas geschichtet. Außerdem habe ich zusätzlich einen kleinen Zettel mit den weiteren nassen Zutaten und der Backanleitung angehangen. Sieht wirklich hübsch aus, oder?

Beim normalen Backen gehen die verschiedenen Strukturen und Farben der Zutaten ja oft unter, aber so geschichtet wird es irgendwie zu etwas Besonderem! 

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Schoko-Bananen-Cupcakes

Als ich vor zwei Wochen in Berlin bei meiner Schwester war, haben wir nicht nur CakeVille besucht, sondern auch sehr leckere Schoko-Cupcakes im Vanilla (Beitrag folgt!) gegessen. Das Frosting war klasse: richtig schön luftig und schokoladig! Auf meine Nachfrage hat mir die Inhaberin verraten, dass es hauptsächlich aus Butter, Kakao und Puderzucker besteht und als ich wieder zu Hause war, habe ich erstmal meine Bücher und das Internet nach einem passenden Rezept durchforstet (leider habe ich vergessen, wo ich es letztendlich gefunden habe...).

Kombiniert habe ich das Schoko-Frosting mit dem leckeren Bananenteig, den ich schon einmal vorgestellt habe:


Schoko-Bananen-Cupcakes (12 große oder 24+ kleine)
125 g Zucker
2 Eier
125 g weiche Butter
150 g Mehl
1,5 TL Kakao
1/2 TL Natron
1/2 Packung Backpulver
1/2 TL Zimt
1 1/2 reife, gut zerdrückte Bananen

- Zucker, Eier und Butter sehr schaumig schlagen, dann mit den trockenen
  Zutaten verrühren und die Bananen unterheben
- bei 160 °C (Umluft) ca. 20 Min. (kleine ca. 10 Min.) backen (Stäbchenprobe!)

150 g weiche Butter
300 g Puderzucker
2,5 EL Milch
3 EL Kakao

- alle Zutaten sehr cremig rühren
- mit einer Rosettentülle das Frosting auf den ausgekühlten Teig spritzen
- mit bunten Zuckerperlen bestreuen

Dieses Rezept ist wirklich total unkompliziert und man kann meiner Meinung nach auch so gut wie nichts falsch machen. Auch die Menge an Frosting, so wie Ihr sie oben auf dem Bild seht, war für mich genau richtig - mehr würde ich auf keinen Fall aufspritzen!

Wie findet Ihr denn die Nut Cups von Wilton (also die Papierförmchen)? Ich finde sie sehr praktisch, weil man mit Ihnen super ganz ohne Backform backen kann. Außerdem bin ich im Moment ganz verliebt in Mini-Cupcakes: die sehen nämlich einfach nur total süß aus :)

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Do it yourself: Blätter aus Blütenpaste

Endlich habe ich es geschafft, die Fotos zu bearbeiten, um für Euch das Blättertutorial zusammenzustellen. Ich weiß, die Blätter sind nicht perfekt und es gibt sicher auch andere Wege diese herzustellen, aber hoffentlich dient es vielleicht der/dem ein oder anderen als kleine Inspiration. 

Benutzt habe ich: Blütenpaste von Squires Kitchen, Pastenfarbe (Spruce Green), diverse Pulverfarben (Moss Green + andere Grüntöne, Autumn Gold, Brown, Poppy Red), Ausstecher für verschiedene Blätter (Eiche, Ahorn, Linde), blaue Schaumstoffmatte, CelCakes CelBoard, Pinsel, Bone Tool, Veining Tool, Cutting Wheel, Ausrollstab, nicht zu sehen: Alufolie und eine Nagelfeile:


Zuerst wird die Blütenpaste mit ein wenig Pastenfarbe grün eingefärbt und dann dünn ausgerollt:


Nun folgt das Ausstechen der Blätter:


Die überschüssige Blütenpaste nehmt Ihr vorsichtig (eventuell mit Hilfe des Cuttings Wheels) weg. Diesen Rest knetet Ihr am besten wieder zu einer Kugel zusammen und hebt ihn in einem Plastikbeutel auf. Falls "fusselige" Ränder zurückbleiben ist es nicht so schlimm, denn man kann sie später noch entfernen:


Nach und nach bearbeitet Ihr nun jedes Blatt einzeln auf der blauen Schaumstoffmatte. Bei Bedarf könnt Ihr erst die Ränder etwas mit dem Bone Tool ausdünnen. Dann prägt Ihr mit dem Veinung Tool die Blattnervatur ein:

Zum Trocknen eignet sich ein Stück zusammengeknüllte und wieder auseinandergefaltete Alufolie. So werden die Blätter schön wellig: 


Sind die Blätter vollständig getrocknet, kann man mit einer Nagelfeile sehr vorsichtig die fransigen Ränder abfeilen, so werden die Blätter schön gleichmäßig. Danach habe ich alle Pulverfarben auf eine Mischpalette gegeben. Sie können sich ruhig etwas vermischen, denn man kombiniert ja sowieso später alle Farben:


Ok, hier fehlt nun ein Foto vom Bepudern der Blätter, also müsst Ihr Euch das einfach vorstellen ;) Es gibt dazu auch nicht sehr viel zu sagen, außer, dass ich einfach kunterbunt alle Farben nacheinander auf die Blätter aufgetragen habe. Mal etwas mehr braun, mal etwas mehr rot, das könnt Ihr machen wie Ihr möchtet. Und dann sind die Blätter auch schon fertig:


Die Torte, die ich mit den Blättern dekoriert habe kennt Ihr ja bereits. Leider hatte ich ein wenig Pech mit der Feuchtigkeit und so bogen sich die Blätter nach einer Weile langsam wieder nach unten... sehr ärgerlich nach all der Arbeit, aber dagegen kann man einfach mal so gar nichts machen :(


Hoffentlich hat Euch diese kleine Anleitung gefallen! Ich freue mich wie immer über jede Art von Kritik, aber bitte seid nicht zu streng mit mir falls ich etwas vergessen habe, denn ich habe noch nie zuvor meine Arbeitsschritte so genau dokumentiert. Es hat mir aber viel Spaß gemacht und wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein :)

Sonntag, 16. Oktober 2011

Die Tortenshow 2011

An diesem Wochenende war es mal wieder soweit: die Tortenshow in Hamburg fand statt. Ich war ja bereits im letzten Jahr dort und da es mir damals sehr gut gefallen hatte, wollte ich natürlich wieder vorbei schauen (und Hamburg ist ja auch immer einen Besuch wert!). So viele Fotos, die einen guten Überblick verschaffen, habe ich leider nicht, denn ich habe eher Fotos von einzelnen Torten gemacht, die ich besonders toll fand. Aber ich denke, das es so auch in Ordnung ist und Ihr ja auch noch bei viele anderen tolle Fotos ansehen könnt.

Meine absoluten Favoriten waren ohne Zweifel die tollen Blumengestecke. Wer hier regelmäßig mitliest, kennt vielleicht meine Leidenschaft für Zuckerblumen und hier ist mir einfach die Kinnlade heruntergefallen ;) 


Außerdem mag ich am liebsten Torten, die nicht zu überladen sind und eher mit wenigen, tollen Dekoelementen (Blumen!) punkten:


Diese beiden Torten standen direkt nebeneinander und beide haben mich wirklich beeindruckt. Die Erste, weil einfach so viele exakte Icing-Details zu entdecken und die Farben echt toll waren und die Zweite, weil sie so schön romantisch und verspielt aussah:


Dieser "Kissenstapel" gehörte ebenfalls zu meinen Lieblingstorten:


Zu dieser Eule brauche ich eigentlich nicht viel zu sagen... ich würde nicht einmal auf solch eine Idee kommen bzw. überhaupt wissen, wie ich es umsetzen soll:


Ich bin zwar kein großer Fan von Figuren bzw. Novelty Cake ganz allgemein, aber solche Tierfiguren finde auch ich einfach nur toll und werde sie vielleicht auch irgendwann mal für meinen kleinen Bruder basteln:


Das war nur eine kleine Auswahl meiner diesjährigen Lieblingstorten, es waren natürlich noch viel, viel mehr Wettbewerbstorten ausgestellt. An dieser Stelle muss ich wirklich ein "Dankeschön" an alle Teilnehmer aussprechen, die uns Zuschauern so unterschiedliche Torten gezeigt haben - so viel Mut muss man erstmal aufbringen! 

Ein bisschen eingekauft habe ich auch, obwohl die Preise meist leider ganz normale "deutsche Preise", also recht teuer waren. Da hätte ich mir ein paar mehr Angebote gewünscht. Vielleicht habe ich die aber auch einfach übersehen, denn schon eine Stunde nach Eröffnung war es super voll und man kam kaum mehr an die Stände heran (Quetsch- und Ellenbogenalarm!!!).

3 Glitzerfarben von Edible Arts
eine winzige Lochtülle
Wilton Halloween-Ausstecher
Nut Cups in klein und groß

Sehr schade fand ich, dass es auch in diesem Jahr wieder keinen Platz gab, an dem man mit anderen gemütlich hätte Kaffee trinken können :( Dabei ist doch gerade der Austausch mit anderen so schön und war im Gedrängel nur schlecht möglich, weil man immer im Weg stand...

Fazit: es ist wirklich toll, so viele verschiedene Torten anzusehen, andere Tortenverrückte zu treffen und auch Produkte mal "anfassen" zu können. Wer allerdings lieber in Ruhe einkauft, wird hier wohl nicht glücklich werden, dazu hatte es zu sehr H&M-Grabbel-/Wühltischatmosphäre...

Einen ganz lieben Gruß sende ich nun noch an Anna: schön, dass wir uns wieder getroffen haben! Schade, dass so wir so unheimlich weit auseinander wohnen :(